Geschichte

In der Kommandantenbesprechung der 5. Gebirgsbrigade im Jahre 1960 (SCHÖNAU-Kaserne)  wurde als letzter Punkt erwähnt, was soll mit den Gewinnen aus den Veranstaltungen gemacht werden.  Der Reingewinn von Veranstaltungen soll entweder dem Bund/Bundesheer oder an karikative Vereine überwiesen werden. Ein Mißbrauch sowie in WIEN, sollte nichtgeschehen.Daraufhin stellte Obst POMMER die Frage, was soll mit dem Geld geschehen ? Anwort: „Die Spenden mögen an verschiedene karikative Vereine übergeben werden“ Danach meldete sich Leutnant LEHERBAUER zu Wort und teilte den Beteiligten mit, daß es bei der Polizei einen Verein gibt, für in Not geratene Polizisten. Nach längerer Beratung bekam Lt LEHERBAUER den Befehl, die Statuten von der Polizei zu beschaffen. Als die Statuten gesichtet wurden, entschloß man sich, einen Verein mit dem Namen „Unterstützungsverein für das Kaderpersonal der 5.Gebirgsbrigade“ analog der Polizei zu gründen. Diesen Verein sollte in Zukunft das StbB5, BAA5, JgB 17, JgB 18 u. JgB 19 angehören.

Der 1.Vorstand setzte sich zusammen aus: Obmann Oberst POMMER, ObmStv MjrdG PAULEWICZ, Kassier Hptm Dr. FRAYDL und den BaonKdten.

Mit der Umgliederung der 5.Gebirgsbrigade zur 5.Jägerbrigade im Herbst 1962, wurde auch ein neuer Vorstand gewählt, welcher sich aus folgenden Personen zusammen setzte (Obmann ObstdG AUSWÖGER, ObmStv: ObstltdG PAULEWICZ, Kassier: Mjr GHOM u. Schriftführer: Mjr SATORI u. BaonKdten.

Es wurde ein einstimmiger Beschluß gefaßt, daß die Reingewinne aus den Veranstaltungen zu 2/3 beim Veranstalter bleiben und 1/3 ist dem Hauptverein in GRAZ abzuliefern.

Comments are closed.